Bruderschaft St. Christoph

sehen, helfen, handeln

Bruderschaft St. Christoph: Mehr als 630 Jahre Tradition

Die Bruderschaft St. Christoph ist eine „Vereinigung christlicher Nächstenliebe“ und mit über 22.500 Mitgliedern eine der größten rein caritativen Vereinigungen des Alpenraumes. Sitz der Bruderschaft ist St. Christoph am Arlberg in Tirol, Österreich.

600 Jahr-Feier

600 Jahr-Feier - Die Bruderschaft St. Christoph hat eine reiche Historie, die über 628 Jahren zurück reicht. Hand in Hand wollen wir der Anker sein für Menschen in Not. Wir sehen uns als Generationengemeinschaft, die sich über den gesamten Globus spannt. Unsere Werte der Gründerzeit sind auch heute noch unser Leitfaden.

Begegnung bringt Zusammenhalt

Begegnungen sind uns wichtig. Menschen wollen gesehen und gehört werden. Das gilt für unsere Mitglieder, aber auch für die Menschen die wir mit Spenden unterstützen. Nur so entstehen Herzens-Verbindungen, die weit über Spenden hinausgehen.

Pflegen der Gemeinschaft

Wir legen Wert auf das Pflegen unserer Gemeinschaft. Unser Jahrestreffen fördert unseren Zusammenhalt, gibt uns Gelegenheit unsere Wurzeln zu festigen und Generationen zu verbinden.

Aktuelle Meldungen

Wöchentlicher Bruderschaftsempfang

Die feierlichen Bruderschaftsempfänge mit Neuaufnahmen in die Bruderschaft finden ab 10. Februar 2022 wieder jeden Donnerstag um 17.30 Uhr auf der Hospiz Alm statt.

Scheckübergabe der Aktion "Weihnachtspostamt"

Die Mittelschule St. Anton am Arlberg wurde kurz vor Weihnachten zum großen Weihnachtspostamt umfunktioniert. Freuen durften sich im Rahmen dieser vorweihnachtlichen Aktion nicht nur die Empfänger der Weihnachtspost, sondern kürzlich auch die Bruderschaft St. Christoph. Die Einnahmen wurden in Form eines Spendenschecks an diese Hilfsorganisation überreicht.

"Überrannt von vielen Bestellungen"
„Das diesjährige Weihnachtspostamt der Mittelschule St. Anton am Arlberg ist abgeschlossen – wir sind nun bereichert mit einigen Erkenntnissen und vor allem sind wir glücklich, dass der für uns erste Versuch, ein solches Projekt an der Schule durchzuführen, ein voller Erfolg war", resümieren die beiden Klassenvorstände der ersten beiden Klassen, Simone Putz und Viktoria Brandstätter, die dieses Projekt initiiert bzw. in veränderter Form wieder aufgegriffen haben. Wie die BezirksBlätter berichteten, konnten die Schüler anderer Klassen diese selbst gebastelten Weihnachtskarten erwerben und versenden - der Erlös kommt dem guten Zweck zugute. Diese Aktion wurde in der Stanzertaler Bildungseinrichtung sehr gut angenommen, wie die beiden Pädagoginnen wissen lassen: „Überrannt von sehr vielen Bestellungen, mit denen wir als Organisationsteam überhaupt nicht gerechnet haben, dürfen wir erfreulicherweise folgende Bilanz ziehen - beinahe alle unserer handgefertigten Karten wurden verkauft und somit können wir einen Betrag von 700 Euro an die Bruderschaft St. Christoph überreichen."
"Ein jahrgangübergreifendes Projekt"
Dass eine solche Menge an Bestellungen eintrifft, überraschte nicht nur die beiden Lehrerinnen, die sich in diesem Zuge für die klassenübergreifende Unterstützung bedanken: „Überwältigt waren wir vor allem von der großen Anzahl an Bestellungen – man muss ja bedenken, dass alle Karten von unseren Schülern und Schülerinnen selbst gebastelt und gestaltet wurden. Schnell wurde uns klar, dass die ersten Klassen mit 29 SchülerInnen diese Menge nicht fertigen können und so wurde dank der großartigen Hilfe von Kollegen und Schülern aus dem Projekt der 1. Klassen ein jahrgangsübergreifendes Projekt." und: „Wir möchten uns auf diesem Weg nochmals bei allen bedanken, die uns so tatkräftig unterstützt haben – sei es bei unseren ArbeitskollegInnen, den vielen Schülern und Schülerinnen als eigentliche Akteure und auch den Eltern, Verwandten und Bekannten, die so viele Karten bestellt haben und somit dazu beigetragen haben, dass wir die Bruderschaft St. Christoph unterstützen dürfen!" Eines dürfte somit schon feststehen: Auch 2022 wird es wohl wieder ein Weihnachtspostamt an der Mittelschule St. Anton am Arlberg geben.

FELDER GROUP unterstützt mit € 17.000 Familien in Not

Die Felder Group übergab am Freitag den 14.01.2021 offiziell ihre diesjährige Firmenspende von € 17.000 an die Bruderschaft St. Christoph. Adolf und Gerda Werner, die die Bruderschaft in St. Christoph am Arlberg leiten, freuten sich über die beachtliche Spendensumme, die von der Felder-Belegschaft gesammelt und von der Geschäftsleitung verdoppelt wurde.
Tamara Felder (CMO), Daniel Felder (Abteilungsleiter Einkauf), Karl Binder (Abteilungsleiter Infrastruktur) und Martin Rainer (Abteilungsleiter Personalabteilung) blickten in freudige Gesichter, als sie Adolf und Gerda Werner vergangenen Freitag offiziell die diesjährige Firmenspende überreichten. 8.500 € wurden von den motivierten Mitarbeiter:innen der Felder Group im Zuge einer Spendenaktion gesammelt. Wie jedes Jahr verdoppelte die Geschäftsleitung diese Summe, sodass letztendlich der stolze Betrag von 17.000 € zustande kam. Das Tiroler Familienunternehmen unterstützt damit Familien in Not. „Wir bedanken uns herzlich bei der Felder Group für die so großzügige Spende und die interessante Führung durch dieses besondere Unternehmen. Man spürt den Familienbetrieb an allen Ecken und Enden,“ bringen Adolf und Gerda Werner ihre Freude bei der Spendenübergabe zum Ausdruck.
Soziales Engagement zählt zu den Grundwerten der Felder Group. Jedes Jahr spendet die Belegschaft zusammen mit der Geschäftsleitung an karitative Organisationen überall auf der Welt. So unterstützte der Betrieb in den letzten Jahren beispielsweise die Kinderkrebshilfe Tirol, die humanitäre Hilfsorganisation Timion NPC in Südafrika oder auch die Brother Konrad Technical School in Uganda. Es ist der Felder Group aber ebenso ein besonderes Anliegen, regionale Organisationen zu unterstützen. Dies war einer der Gründe, weshalb sich der Betrieb im Rahmen seiner diesjährigen Spendenaktion für die Bruderschaft St. Christoph entschied. „Als Unternehmensfamilie sind wir uns unserer sozialen Verantwortung bewusst und helfen regelmäßig Menschen in besonders schwierigen Situationen mit einem positiven Beitrag, fördern unseren Nachwuchs und unterstützen gezielt regionale sowie globale Hilfsorganisationen,“ berichtet CEO Hansjörg Felder.
>> Erfahren Sie mehr über das soziale Engagement der Felder Group:
felder-group.com/de-at/unternehmen/engagement