Bruderschaft St. Christoph

sehen, helfen, handeln

Bruderschaft St. Christoph: Mehr als 630 Jahre Tradition

Die Bruderschaft St. Christoph ist eine „Vereinigung christlicher Nächstenliebe“ und mit über 22.500 Mitgliedern eine der größten rein caritativen Vereinigungen des Alpenraumes. Sitz der Bruderschaft ist St. Christoph am Arlberg in Tirol, Österreich.

600 Jahr-Feier

600 Jahr-Feier - Die Bruderschaft St. Christoph hat eine reiche Historie, die über 628 Jahren zurück reicht. Hand in Hand wollen wir der Anker sein für Menschen in Not. Wir sehen uns als Generationengemeinschaft, die sich über den gesamten Globus spannt. Unsere Werte der Gründerzeit sind auch heute noch unser Leitfaden.

Begegnung bringt Zusammenhalt

Begegnungen sind uns wichtig. Menschen wollen gesehen und gehört werden. Das gilt für unsere Mitglieder, aber auch für die Menschen die wir mit Spenden unterstützen. Nur so entstehen Herzens-Verbindungen, die weit über Spenden hinausgehen.

Pflegen der Gemeinschaft

Wir legen Wert auf das Pflegen unserer Gemeinschaft. Unser Jahrestreffen fördert unseren Zusammenhalt, gibt uns Gelegenheit unsere Wurzeln zu festigen und Generationen zu verbinden.

Aktuelle Meldungen

Wöchentlicher Bruderschaftsempfang

Die feierlichen Bruderschaftsempfänge mit Neuaufnahmen in die Bruderschaft werden wieder, so Gott will, ab Mitte Januar 2021, donnerstags um 18 Uhr, stattfinden. Auf Grund der COVID19 Maßnahmen  ist eine vorherige Anmeldung zwingend notwendig.

Heilige Messe - ABGESAGT AUFGRUND VON COVID19

Die Bruderschaftskapelle ist geistliches Zentrum der Bruderschaft!

Leider finden aufgrund von COVID19 diesen Winter keine Heiligen Messen in der Bruderschaftskapelle statt. Die Kapelle bleibt auch für Besucher geschlossen.

Erfolg für Charityevent #herzensART

Sehr glücklich über das Charityevent #herzensART sind die Initiatorinnen Dr. Silvia Hackl und Bettina Kantner vom Kesselhaus Innsbruck, wo KünstlerInnen aus ganz Tirol Werke für den 13-jährigen Simon aus dem Unterland spendiert haben.

Gemeinsam mit der Bruderschaft St. Christoph – und unter der Patronanz von Bruder Dr. Peter Trost – soll mit dem Reinerlös der Veranstaltung das Schicksal des 13-jährigen Simon gemildert werden. Simon wohnt im Tiroler Unterland und besucht die Schule im Elisabethinum in Axams. Simon ist körperlich und geistig schwer behindert und kann nicht selbständig gehen. Er wird jeden Tag mit dem Auto von zuhause in die Schule und wieder zurückgebracht. Die gesamte Fahrzeit beträgt täglich ca. drei Stunden.

"In Zeiten wie diesen ist das keine Selbstverständlichkeit", freut sich Kantner. So konnte kürzlich bei der Villa Blanka der Bruderschaft St. Christoph, vertreten durch Adi Werner und Peter Trost, ein Scheck über € 17.315.- übergeben werden:

30 KünstlerInnen spendieren Werke
"Die Idee allein ist leider zu wenig! Nur gemeinsam kann dieses Projekt auch funktionieren und Erfolg haben", meinen Kunsthistorikerin und Kuratorin Mag. Dr. Silvia Hackl sowie Organisatorin Bettina Kantner, Inhaberin Kesselhaus Innsbruck. Sie haben über 30 namhafte KünstlerInnen für ihr Projekt gewinnen können, wie:
Heinz Aschenbrenner, Elsbeth Baumann-Melmer, Ursula Beiler, Bernhard Witsch, Tina Krippels, Melanie Pirkwieser, Claudia Haas, Maria Jilg, Andrea Bischof, Maurizio Bonato, Romero Britto, Anton Christian, Lukas Fambri, Jürgen Frenzel, Werner Gasser, Walter Gundolf, Anton Guschelbauer, Clemens Hager, Gerald "GHiii" Huber, Patricia Karg, Angela Kirchmayer, Peter Kohl, Daniel Leiter, Markus Leitner, Birgit Pichler, Alexander Prachensky, Mathias Prachensky, Horst Rainer, Günther Villgrattner und Verena Zangerle – sie alle spendierten eines ihrer Werke!
Auch UnternehmerInnen der Tiroler Wirtschaft waren sofort zur Mithilfe bereit: in Form einer Geld- oder Sachspende oder eines Gutscheines für eine Tombola.
Mehr dazu über diese Links:
www.arsnova.at
www.kesselhaus.at