Bruderschaft St. Christoph

sehen, helfen, handeln

Mitgliederstimmen

Schwestern und Brüder erzählen, warum sie Mitglied in der Bruderschaft sind und was sie damit verbinden.

 

KR Peter Morandell, Geschäftsführer Morandell International GmbH, Wörgl, Tirol, Österreich

Früher, in den 70 er Jahren gab es außer Caritas und Pro Juventute keine anderen namhaften kartiativen Institutionen. Es war daher für mich eine Selbstverständlichkeit und große Ehre, die Einladung von Gerda und Adi Werner, der Bruderschaft beizutreten, anzunehmen.

Im von mir besuchten Jesuitenkolleg in Feldkirch wurde mir bereits christliches Gedankengut in hohem Ausmaß vermittelt.Nicht zu unterschätzen war auch damals schon die regionale sowie überregionale Bedeutung der Bruderschaft.

Wenn ich das Wort Bruderschaft höre, denke ich fast immer an eine menschliche Begegnung und einen Gedankenaustausch. Ich freue mich immer eine "Schwester" oder einen "Bruder" zu treffen.

Nicht nur die schnelle und unbürokratische Hilfestellung ist von sehr hohem Nutzeffekt. Ich bin überzeugt, dass Spenden und Mitgliedsbeiträge einzig und allein der Bruderschaft zugute kommen, denn die Verwaltung liegt seit Jahrzehnten unentgeltlich in den Händen von Schwester Gerda Werner.

  

Dipl.-Kfm. Wolf Matthias Mang, Geschäftsführer der Firma Arno Arnold GmbH, Obertshausen, Deutschland und

Simone Weinmann-Mang, Geschäftsführerin Arno Arnold GmbH, Obertshausen, Deutschland

 

Wolf Matthias Mang

Als ich vor 35 Jahren Mitglied der Bruderschaft wurde, war es vor allem die entschlossene Verbundenheit der Mitglieder, welche mich begeisterte. Die Bruderschaft ist kein anonymes Spendenbecken, sondern ein Ort der Gemeinschaft von Brüdern und Schwestern, die nicht vergessen wollen, dass sie eine Verantwortung gegenüber den Schwächsten in der Gesellschaft haben.

Wenn ich das Wort Bruderschaft höre, denke ich an eine lebendige Gemeinschaft, die durch gemeinsame Interessen, langjährige Freundschaften, aber vor allem durch ein gemeinsames Ziel verbunden ist: die Not von Menschen zu lindern, die auf unsere Hilfe angewiesen sind.

Die Bruderschaft hat das beste Spenden-Nutzen Verhältnis, das man sich vorstellen kann. Bei den meisten Hilfsorganisationen fließen von einer 100 € Spende 10-15 €  an den Verwaltungsapparat und weitere 20-25 € werden in Marketing gesteckt. Bei der Bruderschaft St. Christoph kommen von einer 100 € Spende genau 100 € bei den Bedürftigen an. Ich kenne keine andere Organisation, die trotz jahrhunderte langer Tradition so unbürokratisch und effizient arbeitet. Den Nutzen tragen die Spendenempfänger.

 

Simone Weinmann-Mang

Heute wie bei meinem Eintritt vor 34 Jahren bin ich begeistertes Mitglied der Bruderschaft, weil ich mich darauf verlassen kann, hier Gemeinschaft zu finden, in der soziale, christliche und spirituelle Werte gelebt und gepflegt werden. Durch die unbürokratische Handlungsweise kann ich als  Mitglied dazu beitragen, dass unverschuldet in Not geratene Menschen, vor allem kinderreiche Familien schnelle Hilfe erlangen.

Unter Bruderschaft verstehe ich den Zusammenschluss von Menschen,die zum Zwecke der caritativen Hilfe eine Gemeinschaft Gleichgesinnter bilden. In dem Teilwort "Bruder" drückt sich die familäre Bindung der Mitglieder untereinander aus. Diese familiäre Bindung bildet die Basis für das Wahrnehmen der gemeinsamen Verantwortung für Schwächere und Hilfsbedürftige in unserer Gesellschaft.

Den Nutzen der Bruderschaft sehe ich darin, Familien, die unverschuldet in Not geraten sind, schnelle und unbürokratische Hilfe zukommen zu lassen. Familien tragen in hohem Maße zur Sicherung unserer Gesellschaft  bei. Die Bruderschaft unterstützt bedürftige Familien und hilft, Kindern und Jugendlichen, eine Zukunftsperspektive zu eröffnen. Damit übernimmt sie gesellschaftliche Verantwortung und stiftet großen Nutzen.

 

Karl Handl, Aufsichtsratsvorsitzender der Handl Tyrol GmbH, Pians, Tirol, Österreich

Die Mitgliedschaft bei der Bruderschaft ist für mich selbstverständlich um in Not geratenen Familien mit Kindern schnell und unbürokratisch zu helfen. Viele Beispiele aus der Vergangenheit haben mir das bestätigt.

An das Lamm von Brixen, das Kreuz von Konstanz und an Glaube, Hoffnung und Liebe. Ich denke an die vielen Mitbürger die unverschuldet in Not geraten sind und dringend unsere Hilfe brauchen.

Wichtig scheint mir dass die vielen Menschen und Gäste unserer Region die bereit sind sofort zu helfen, in einem einzigartigen Netzwerk verbunden sind, und sich immer wieder gerne bereit erklären mit ihrem Beitrag zu helfen. Ganz wichtig ist es auch diese Menschen zu finden, die wirkliche Not haben und die Hilfe sofort brauchen. Das ist durch diejenigen sichergestellt, die die Bruderschaft vertreten, vor allem unser Bruderschaftsmeister Bruder Adi Werner.

 

Dr. Peter Trost, Spartengeschäftsführer Tourismus und Freizeitwirtschaft der Wirtschaftskammer Tirol

Ich bin vor allem deshalb Mitglied in der Bruderschaft, weil eine unbürokratische Hilfe im Vordergrund steht, die punktgenau und zielgerichtet Hilfeleistung gibt, wo es notwendig ist. Weil notleidende Familien anonym bleiben dürfen und weil viele Organisationen, Brüder und Schwestern mithelfen, um Not zu lindern. Weil Spenden nicht durch Verwaltungskosten aufgefressen werden und weil die Ziele der Bruderschaft einfach unterstützenswert sind. Dass an vorderster Front noch der Präsident in Person des Bruders Bischof Dr. Manfred Scheuer und unser Bruderschaftsmeister Adi Werner stehen, rundet die ganze Sache noch weiter zum Positiven ab.

Wenn ich "Bruderschaft St. Christoph" höre, denke ich an eine große, wunderbare Familie, die ein Ziel verfolgt: Anderen, denen es im Moment nicht so gut geht, zu helfen; ich denke an einen großen Freundeskreis unter dem Wappen der Bruderschaft vereint, der spontan bereit ist, zu spenden, dem es aber auch wichtig ist, persönliche Kontakte und Freundschaften in der Bruderschaft zu pflegen.

Der Nutzen soll in erster Linie den Bedürftigen zukommen. Ich persönlich nutze die vielen Kontakte, die ich über die Bruderschaft habe, zu freundschaftlichen Beziehungen, zu wertvollen Gesprächen unter Geschwistern und freue mich für notleidende Menschen, wenn ich über die Bruderschaft konkret und rasch helfen kann.

 

Erika und Elmar Greif, Au-Zürich, Schweiz

Wir sind Mitglieder der Bruderschaft, weil wir schon über viele Jahre mit der Familie Werner befreundet sind und weil wir diese Institution sehr sinnvoll finden.

Mit der Bruderschaft verbinden wir in erster Linie jahrhundertealte Geschichte und Tradition,  Zusammengehörigkeitsgefühl und Nächstenliebe.

Der größte Nutzen der Bruderschaft liegt für uns darin, dass Spenden dort vernünftig und direkt eingesetzt werden, wo Hilfe am Nötigsten ist.

  

Margot Kleesattel, Geschäftsführerin Kleesattel Immobilien, Leinfelden, Deutschland   

Im Rahmen unserer zahlreichen Winterurlaube am Arlberg beobachteten wir intensiv die Arbeit der Bruderschaft und konnten viel Positives darüber erfahren. Wir hatten auch schnell guten Kontakt zu den Schwestern und Brüdern gefunden. Mein Mann und ich traten daher mit Freude im Jahr 1981 in die Bruderschaft ein. Wir standen – wie es Bruder Adi immer so schön formuliert – natürlich vorher unter Beobachtung.

Unsere Vorstellungen von der Bruderschaft auf der Basis von „Heinrich Findelkind“ wurden in allen Belangen bestätigt, weil wir überzeugt wurden, dass
•    die Spendentätigkeit ohne bürokratischen Aufwand ehrenamtlich betrieben wird
•    Spenden immer gleich bei den jeweils Bedürftigen direkt – oder das zuständige Pfarramt ankommen.  So habe ich viele
      Dankes-Briefe von den Familien direkt oder über den örtlichen Pfarrer erhalten.
•    einfach in Notsituationen wie zB. das Lawinenunglück 1999 oder ähnlichen Katastrophen die Bruderschaft sofort mit einer
      Spendenaktion hilft.

Mit Freude erinnere ich mich auch gerne an die Weihnachtsfeiern im Hospiz, wenn kinderreiche, in Not geratene Familien dazu eingeladen wurden.

Im Jahr 2013 ist die Bruderschaft nun schon auf fast 20.000 Brüdern und Schwestern angewachsen – und diese Zahl meine ich spricht für sich. Ich bin stolz, dieser Bruderschaft nun schon 25 Jahre anzugehören.

 

 Ingeborg und Wolfgang Heide, Geschäftsführer der Firma Heide & Berchthold, Frankfurt

 

Die Verbindung zur Natur, die wir schon viele Jahrzehnte genießen, hat uns nach St. Christoph geführt. Daß wir dort im Kreise von Gleichgesinnten in der Bruderschaft Gutes bewirken können freut uns sehr. Es macht uns auch ein bißchen stolz, wenn wir bei Treffen in St. Christoph und aus Jahresberichten erfahren, wie effektiv mit den eingegangenen Geldern umgegangen wird. In Not geratenen Menschen zu helfen, war uns schon immer ein großes Bedürfnis. Wenn dies noch in einer Landschaft passiert, die wir lieben, ist es besonders schön.
 
Wir sind vor 35 Jahren in die Bruderschaft eingetreten und werden sie hoffentlich noch viele Jahre unterstützten können.