Bruderschaft St. Christoph

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Raiffeisenbank St. Anton unterstützte außergewöhnlichen Einsatz

Raiffeisenbank St. Anton unterstützte außergewöhnlichen Einsatz

Die Raiffeisenbank St. Anton am Arlberg überreichte dieser Tage Schecks an Institutionen, die sich während der Coronakrise besonders für die Allgemeinheit eingesetzt hatten: Die Freiwillige Feuerwehr, die Bruderschaft St. Christoph, der Verein Sovista und das Rote Kreuz - Ortsstelle St. Anton durften sich über eine finanzielle Unterstützung von jeweils 2.000 Euro freuen. „Diese Institutionen sind das ganze Jahr über für die Menschen in der Region da und haben in diesen schwierigen Tagen Außergewöhnliches geleistet“, sagten die Raika-Geschäftsleiter Josef Chodakowsky und Mario Thurner bei der Scheckübergabe.
Die Bruderschaft St. Christoph ist besonders seit dem Ende der heiklen Phase der Coronazeit gefordert. „Wir haben heuer bereits 300.000 Euro an Spenden bekommen und hoffen bis zum Jahresende auf 800.000 Euro, um in gewohnter Weise helfen zu kommen“, gab Bruderschaftsmeister Adi Werner einen Zwischenbericht. Derzeit gelangen rund 20 Ansuchen täglich bei der Bruderschaft ein, die mit verschiedenen Organisationen - besonders dem von Herbert Peer koordinierten „Netzwerk Tirol hilft“ - rasch und unbürokratisch Unterstützung leistet.
Die Freiwillige Feuerwehr war seit Beginn der Krise mit Verkehrsdiensten und im Krisenstab besonders gefordert, betont FF-Kommandant Martin Raffeiner. Während der sechswöchigen Quarantäne absolvierten die Florianijünger rund 230 Einsatzstunden. Der Verein Soziale Vision Stanzertal (Sovista) bot eine Einkaufshilfe und Unterstützung bei Apothekengängen an, organisierte Laptops für Schüler der Neuen Mittelschule und Masken für die Bediensteten und Klienten.
Die RK-Ortsstelle St. Anton am Arlberg stellte ein Zelt beim Checkpoint in St. Jakob zur Verfügung, war während der Quarantänezeit trotz größter Herausforderungen rund um die Uhr im Einsatz und dabei vor allem bei den Transporten von Coronapatienten besonders gefordert. „Wir verzeichneten weniger Routinefahrten, dafür aber mehr Notfälle“, zollten Ortsstellenleiter Bertram Senn aus Strengen und sein Stellvertreter Klaus Eiter aus St. Anton den freiwilligen Mitarbeitern besonderes Lob. „Wir haben rund 170 Testungen bei unsere Mitarbeitern durchgeführt. Es gab gottseidsank nur wenige positive Fälle und keine ernsthaft Erkrankten“, ergänzte Bezirksobmann Dr. Christian Klimmer. Besonders gut geklappt habe die Zusammenarbeit der Blaulichtorganisationen und jene mit dem Krankenhaus Zams, so Klimmer.


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