Bruderschaft St. Christoph

sehen, helfen, handeln

Ratsmitglied: Franz Tschol, Hotelier, St. Anton

 

Ich bin der Bruderschaft St. Christoph beigetreten, weil

 

 

 

FRANZ TSCHOL – MITGLIED DES BRUDERSCHAFTSRATES

 

Mein persönlicher Lebenslauf

 

Geboren 1954, Volksschule St. Anton, Matura am Privatgymnasium der Jesuiten “Stella Matutina” in Feldkirch, Diplom an der Ecole Hotelière de la SSH, Lausanne, Schweiz, Studium der Betriebswirtschaft an der Universität Innsbruck (1. Abschnitt), Sprachschule Lausanne, Schweiz, Eigentümer und Geschäftsführer Hotel Schwarzer Adler St. Anton a. A., Mitglied des Aufsichtsrates des TVB St. Anton a. A., Mitglied des Aufsichtsrates der Volksbank Landeck eG, Mitglied des Gemeinderates St. Anton a. A. in div. Funktionen.

 

 

Wieso bin ich der Bruderschaft beigetreten?

 

Einerseits aus “Familientradition” (mein Vater gehört zu den Wiedergründungsvätern) andererseits weil die Möglichkeit besteht, dass Menschen von der “Sonnenseite” der Region den Menschen auf der “Schattenseite” unbürokratisch helfen können.

 

 

Warum bringe ich mich aktiv in die Bruderschaft (in den Bruderschaftsrat) ein?

 

Wenn man gefragt wird, ist das eine Ehre, die man nicht ausschlagen kann.

 

 

Worin liegen meines Erachtens die Stärken der Bruderschaft?

 

In der Kenntnis der Menschen und der Situationen in der Region und in der schnellen unbürokratischen Hilfsmöglichkeit.

 

 

Wo sehe ich weitere Ausbaumöglichkeiten in der Bruderschaft?

 

Die Bruderschaft kann nicht die ganze Welt retten. Sie sollte sich bemühen, ihre Wurzeln sowohl bei der einheimischen Bevölkerung zu stärken als auch bei prominenten Persönlichkeiten angesehen zu sein.

 

 

Gibt es ein Spendenprojekt, auf das ich mit besonderem Stolz zurückblicke bzw. wo die
Hilfe der Bruderschaft meines Erachtens besonders wichtig war?

 

Das Hochwasser 2005.