Bruderschaft St. Christoph

sehen, helfen, handeln

Über uns

Die Bruderschaft St. Christoph wurde im Jahr 1386 von Heinrich Findelkind, einem Waisenkind und einfachen Viehhirten gegründet. Sie zählt heute mit über 20.000 Mitgliedern aus aller Welt zu den größten caritativen Einrichtungen des Alpenraumes.

Die Bruderschaft St. Christoph hat sich der Unterstützung von in Not geratenen Familien mit Kindern verschrieben. Finanziert wird die Einrichtung durch die Jahresbeiträge der Mitglieder, zusätzliche Spenden und Benefizveranstaltungen. Die rein ehrenamtliche Tätigkeit der Schwestern und Brüder ist der Grund dafür, dass in den vergangenen Jahrzehnten kein einziger Euro für Verwaltungskosten ausgegeben wurde. Die Bruderschaft war in den letzten über 600 Jahren stets geprägt von Menschen, die bereit waren, für arme und von Leid gezeichnete Mitmenschen etwas zu tun.

Heute ist das allen voran die Familie Werner, die die Bruderschaft seit der Wiedergründung 1962 führt. Das Arlberg-Hospiz-Hotel in St. Christoph ist Sitz der Bruderschaft.

Unser Credo

Unser Credo ist das Helfen. Unter dem von Gründer Heinrich Findelkind im Jahr 1386 ausgegebenen Leitwort „Wie gut und angenehm es ist, einträchtig unter Brüdern zu weilen“, versucht die Bruderschaft zu helfen, wo sie nur kann.

Unsere Geschichte

Die Bruderschaft St. Christoph hat eine reiche Historie, die mehr als sechs Jahrhunderte zurück reicht. Hand in Hand wollen wir der Anker sein für Menschen in Not. Wir sehen uns als Generationengemeinschaft, die sich über den gesamten Globus spannt.

Unsere Tradition

Eine sozial caritative Vereinigung, die mehr als sechs Jahrhunderte besteht, ist naturgemäß reich an Traditionen. Die Pflege und Weiterführung dieser Gepflogenheiten und Überlieferungen ist uns als Gemeinschaft wichtig.

Bruderschaftsrat

Der Bruderschaftsrat ist das Leitungsgremium der Bruderschaft St. Christoph. Er übt die Funktion der Generalversammlung aus, dient also der gemeinsamen Beschlussfassung.

Tätigkeitsbericht

Der Tätigkeitsbericht gibt einen Überblick über die Arbeit der Bruderschaft St. Christoph.

Wappenbücher

Das Geld für Hospiz- und Kapellenbau holte sich der ideenreiche Heinrich Findelkind bei reichen Sponsoren. Er reiste mit seinen Gehilfen -  ausgerüstet mit „Botenbüchern“ – durch ganz Europa.

Ablassbriefe

Mithilfe von Ablassbriefen konnte Heinrich Findelkind zahlreiche Menschen zum Spenden bewegen. Originaldokumente aus dieser Zeit sind uns erhalten und liegen wohl verwahrt im Archiv des Stiftes Stams im Oberen Inntal.

Gründungsurkunde

Die Gründungsurkunde bzw. päpstliche Urkunde von Papst Bonifatius IX. aus dem Jahre 1397.

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